Magnetometerprospektion
Die Magnetometerprospektion ist ein geophysikalisches Verfahren zur nichtinvasiven Erfassung archäologisch relevanter Strukturen. Gemessen werden kleinräumige Änderungen des Erdmagnetfelds, die durch anthropogene Eingriffe (z. B. verfüllte Gräben und Gruben, Pfostenstellungen, Brand- und Ofenbereiche) sowie durch geologisch bedingte Kontraste verursacht werden können. Die Methode eignet sich insbesondere für die flächenhafte Vorerkundung, die Abgrenzung von Verdachtsflächen und die Unterstützung der denkmalfachlichen Bewertung. Die Ergebnisse werden in Form interpretierbarer Magnetik-Karten aufbereitet und können als Grundlage für die weitere Planung (z. B. Sondagen, baubegleitende Maßnahmen, Grabungsstrategie) herangezogen werden.
✓ Planungs- und Abstimmungsgrundlage:
Unterstützt die weitere Projektplanung und die Kommunikation mit Denkmalpflege/Behörden.
✓ Befundorientierte Abgrenzung:
Eingrenzung und Priorisierung von Verdachtsflächen.
✓ Nachvollziehbare Ergebnisdarstellung:
Aufbereitung der Messdaten als Magnetogramme /Pläne mit fachlicher Interpretation.
Überschrift zur Erläuterung des Bildes mit der Dateninterpretation (?)
Hier evtl noch Text zur Erläuterung des Bildes mit der Dateninterpretation (?)
Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum.
Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.

Geoelektrische Widerstandskartierung
Die geoelektrische Widerstandskartierung ist ein geophysikalisches Verfahren zur flächenhaften, nichtinvasiven Untergrunderkundung. Über zwei Elektroden wird ein definierter Strom in den Boden eingeleitet; zwei weitere Elektroden erfassen die resultierende Spannungsdifferenz. Aus dem Verhältnis von Spannung zu Strom (unter Berücksichtigung der Elektrodengeometrie) wird der scheinbare spezifische Widerstand für jeden Messpunkt berechnet.
Widerstandskontraste entstehen vor allem durch Unterschiede in Bodenfeuchte, Porosität, Korngröße und Materialzusammensetzung. Archäologisch lassen sich dadurch häufig steinige/trockene Strukturen (z. B. Mauerzüge, Fundamentierungen, Wege- und Schotterlagen) von feuchtehaltigen Verfüllungen (z. B. Gräben, Gruben) abgrenzen. Erkundungstiefe und Auflösung werden über Elektrodenabstand und Array-Konfiguration gesteuert. Die Ergebnisse werden als Widerstandskarten (Resistivity Maps) aufbereitet und fachlich interpretiert.
✓ Stärken bei Stein- und Mauerstrukturen:
Häufig gut geeignet zur Abbildung von Fundamenten, Mauerzügen sowie Wege-/Schotterlagen durch charakteristische Widerstandskontraste.
✓ Robust gegenüber magnetischen Störungen:
Sinnvoll insbesondere dort, wo magnetische Einflüsse (z.B. moderne Einbauten/Schrott) die Magnetik interpretativ einschränken können.

