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Drohnenbefliegungen

Drohnenbefliegungen ermöglichen eine schnelle, flächige und hochauflösende Erfassung von Landschaft, Befunden und Strukturen.
Ideal für die archäologische Dokumentation und Auswertung.

Aus überlappenden Luftbildern werden mittels Structure-from-Motion (SfM) und Multi-View-Stereo (MVS) georeferenzierte Punktwolken, 3D-Modelle, Orthofotos sowie digitale Oberflächen- und Geländemodelle (DSM/DTM) abgeleitet.

Die metrische Qualität wird, je nach Projektanforderung, durch Passpunkte / Kontrollpunkte (GCP), Maßstäbe sowie RTK-GNSS-gestützte Georeferenzierung und eine nachvollziehbar dokumentierte Prozesskette (Bündelausgleich, Residuen- / Genauigkeitsprüfung) abgesichert.

Neben der klassischen Bestandsaufnahme lassen sich aus den Daten Bewuchs-merkmale und subtile Reliefunterschiede herausarbeiten, um Strukturen im Gelände sichtbar zu machen und Verdachtsflächen effizient zu priorisieren.
Dabei gilt: Die Aussagekraft von Bewuchsmerkmalen ist naturgemäß von Witterung, Vegetationsphase und Jahreszeit abhängig. Durch die gezielte Wahl geeigneter Befliegungsfenster (und bei Bedarf wiederholte Befliegungen) lässt sich dieses Potenzial jedoch zuverlässig nutzen.

Flächen & Fundstellen
Georeferenzierte Orthofotos und 3D-Modelle als belastbare Grundlage für Planung, Dokumentation und Vergleichsmessungen.

Bewuchsmerkmale & Mikrorelief
Auswertung von Vegetations- und Oberflächenindikatoren zur Strukturdetektion und Befundinterpretation.

Vermessung & Monitoring
Reproduzierbare Datenerfassung.

Projektgerechte Datenübergabe
Orthofotos/GeoTIFF, Punktwolken, Meshes sowie DSM/DTM inkl. Dokumentation von Referenzierung, Genauigkeitsparametern und Workflow.